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©2018 TRIAS⎪GESUNDHEIT UND WOHLBEFINDEN

Gesprächstherapie

Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach seinem Weg fragen.

Paul Watzlawick

Die Gesprächspsychotherapie gilt als Hauptvertreter der Humanistischen Psychologie und ist eng mit der Person ihres Begründers Carl R. Rogers verbunden. Das Menschenbild der Klientenzentrierten Psychotherapie geht davon aus, dass der Mensch, unter guten Umständen, alles Notwendige zu seiner Heilung in sich trägt.  

Er sei am besten in der Lage seine persönliche Situation zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten. Psychotherapie müsse nur ein Klima für den gestörten Wachstumsprozess schaffen.

Psychologisch relevante Spannungen ergeben sich aus einer Diskrepanz zwischen dem Selbstkonzept und dem Erlebten. Diese Konstellation erscheint dann als Konflikt.

 

Ziel der Therapie ist es, dass Selbstkonzept zu aktualisieren.

Kunsttherapie

Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen

Goethe

Wenn Worte nicht ausreichen, um innere Konflike und Blockaden auszudrücken, dann begleite ich Sie dabei, Ihre Gefühle und Anliegen kreativ darzustellen. 

Die Kunsttherapie ist eine noch junge, aber inzwischen sehr bewährte Methode, die auch in vielen Kliniken und anderen Institutionen zum Einsatz kommt.

Es geht um Ihre inneren Bilder, Ihren Blick auf die Welt, die Entwicklung neuer Fähigkeiten und Handlungsspielräume. In der künstlerischen Arbeit werden tiefere Bewusstseinsebenen angesprochen und dringen in das Bewusstsein des Menschen.

Dabei können wir  gemeinsam neue Lösungsmöglichkeiten und Ressourcen entdecken.

Künstlerische Kenntnisse sind nicht notwendig, denn es geht nicht darum, ein "Meisterwerk" zu erstellen, sondern eine neue Sicht auf die Dinge zu bekommen, die oft im Verborgenen liegen. Durch das Ausdrucksmittel "Kunst" kommen wir in ein klärendes Gespräch.

Hypnose

Die Erkenntnis, dass das Unterbewußtsein durch Gedanken gelenkt werden kann, ist vermutlich die größte Entdeckung aller Zeiten.

William James

Die moderne Hypnose wurde maßgeblich von  Milton H. Erickson M.D. (1901 - 1980), einem amerikanischen Psychiater entwickelt. 

Das von Erickson weiterentwickelte Verfahren nutzt die Möglichkeit des Menschen in einen Trancezustand zu gehen, wobei Trance an sich als Alltagsphänomen beschrieben werden kann: Immer dann wenn wir unsere Aufmerksamkeit sehr stark konzentrieren, blenden wir gleichzeitig anderes aus. Das geschieht beispielsweise dann, wenn wir stark beschäftigt sind. Kreative Menschen sprechen vom „Flow- Erleben“. Aber auch dann, wenn wir vor uns hinträumen, z. B. beim Blick aus dem Fenster, sind wir in einem leichten Trancezustand. 

In der Hypnose wird dieser Zustand absichtlich hergestellt, weil dort die Möglichkeit besteht das „unbewusste kreative Potenzial“ zu nutzen, welches im Alltags- Wachzustand eher unzugänglich erscheint. Hypnose hat nichts zu tun mit dem weithin bekannten Bild, welches durch Bühnenshows leider immer noch verbreitet wird. Der Klient ist nicht „willenlos“.

Es hilft vielleicht sich vorzustellen, dass ein tiefer Zustand der Entspannung entsteht, vielleicht wie kurz vor dem Einschlafen, aus dem der Klient mühelos wieder aussteigen kann, wenn er möchte.

Hypnose ist also weniger „spektakulär“ als angenommen. Und dennoch bietet sie viele Möglichkeiten negative Erfahrungen noch einmal neu zu verarbeiten, Blockaden und Ängste aufzulösen und „kreative Lösungen“ zu finden, die dem bewussten Verstand unzugänglich bleiben.   

Psychosomatik

Geh Du voran, sagte die Seele zum Körper, denn auf mich hört er ja nicht.

In Ordnung sagte der Körper, ich werde krank werden, dann hat er Zeit für Dich.

"Psychosomatik bedeutet, dass Körper und Seele zwei untrennbar miteinander verbundene Aspekte des Menschen sind".

Unser Körper, unser Geist und unsere Seele sind eine untrennbare Einheit. Sie beeinflussen sich gegen­seitig in vielfältiger Weise. Wenn unsere Seele leidet, leidet auch unser Körper. Haben wir körperliche Erkrankungen, so reagiert unsere Seele ebenfalls mit einem Gefühl des Unwohlseins. Worüber wir nachdenken und wie wir uns fühlen, hat einen Einfluss auf unser körperliches Befinden.

 

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man also körperliche Symptome und Beschwerden, die wesentlich durch psychische Belastungen, Faktoren oder Konflikte hervorgerufen werden.

So ist inzwischen wissenschaftlich gut untersucht und auch nachgewiesen, dass ein erhöhter Blutdruck entstehen kann, wenn wir über längere Zeit hinweg uns gestresst, angespannt und gehetzt fühlen, wenn wir nicht mehr in der Lage sind, unseren Stress angemessen zu bewältigen.

 

Ähnlich gut und fundiert untersucht sind auch die Belastungen, die für den Körper entstehen, wenn wir an Ängsten, Depressionen, chronischer Überforderung leiden. So gilt eine depressive Erkrankung als ein genauso gefährlicher Risikofaktor für einen Herzinfarkt wie zum Beispiel eine Blutfetterhöhung oder ein erhöhter Blutdruck.

 

Oftmals jahrelang laufen Menschen mit Ihren unerklärbaren Symptomen von Arzt zu Arzt. Der seelische Druck, die Verzweiflung ist meist sehr hoch, da Sie keine Erklärung für Ihre Beschwerden bekommen.

Sollte Ihr Hausarzt Ihnen mitteilen, dass er Ihre Beschwerden für psychosomatisch erachtet, es sich also um eine Verschiebung von psychosozialen Konflikten und Belastungen wie zum Beispiel chro­nische Überlastung im Beruf oder in der Familie handelt, schlage ich Ihnen zusätzlich zur Resilienz­stärkung eine Psycho­the­ra­pie zur Erkennung und Veränderung der Ursachen vor.

Über die Angebote in unserer Praxis informieren wir Sie gerne.